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<pre>Gleichwohl wird der jüngste Fehltritt der Schanzer für die am Freitag zu bewältigende Aufgabe kaum nennenswerte Relevanz besitzen; im Vergleich zu den Eisernen dürfte dem SVS sehr viel weniger daran gelegen sein, gegen den Bundesliga-Absteiger die Kontrolle zu übernehmen.  <p> Mit nun fünf Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen verfügt der MSV über eine ausgeglichene Bilanz und gehört längst nicht mehr zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. Mit einem Erfolg in Regensburg könnten die Duisburger schließlich selbst Tabellenplatz drei ins Auge fassen.  <p>  Der direkte Vergleich gegen Düsseldorf spricht indes für die Spielvereinigung. Schließlich mussten die Kleeblätter in den letzten sieben Partien nur eine Niederlage gegen die Fortuna hinnehmen und siegten in zwei der letzten drei Vergleiche. <p> Vor dem Duell mit Dynamo Dresden spricht zudem die bis hierhin unter Beweis gestellt Heimstärke klar für die Kieler. Von den ersten sechs Heimspielen konnte Holstein vier für sich entscheiden und stellt damit hinter Tabellenführer Fortuna Düsseldorf aktuell die zweitstärkste Heimmannschaft der Liga. <p>  Nach nur einem Punkt aus drei Spielen landete der Hamburger SV mit dem 4:0 in Darmstadt einen regelrechten Befreiungsschlag. Doch nicht nur das: Es braucht nun nur noch einen Sieg an den letzten beiden Spieltagen, und die lang ersehnte Rückkehr in die Bundesliga ist perfekt. Klar ist: Den benötigten Dreier will man schon am Samstag zu Hause gegen den Vorletzten holen. Aber: Seit drei Heimspielen ist der HSV sieglos, hat die letzten beiden Partien daheim sogar verloren.  </pre>


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<pre>Das heimstärkste Team Hannover musste sich beim Heimdebüt von Trainer Andre Breitenreiter mit einem 2:2 gegen Münster begnügen. Damit blieb es bei nur einem Dreier an den nunmehr letzten vier Spieltagen (2U, 1N). In der Auswärtstabelle stehen die Niedersachsen mit einer schwachen 2-2-5-Bilanz und 8:11 Toren nur auf Rang 15. Nur die beiden Letzten der Tabelle – Braunschweig und Regensburg – haben in der Fremde seltener getroffen.  <p> Die Strafe folgte auf dem Fuß – in Form zweier bitterer 1:2-Pleiten gegen Bochum und Heidenheim, für die es zu diesem Zeitpunkt bereits um nichs mehr gegangen war…  <p>  Kann der HSV seine Heimstärke auch am 7. Spieltag der Liga ausspielen? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p> Selbst das vom MSV zunächst anvisierte 2:0 wäre für die Oberfranken eine unschöne Premiere: In sämtlichen 19 Spielen des laufenden Kalenderjahres hatte die Überraschungsmannschaft der Saison nie mehr als einen Gegentreffer kassiert. <p>  Zu Hause hui, auswärts pfui, das trifft in weiten Teilen auch auf Karlsruhe zu. Während der KSC sogar das drittbeste Heimteam ist, kommen die Badener auswärts nur auf eine 3-3-6-Bilanz bei 21:23 Toren. Doch in den vier Auswärtspartien der Rückrunde gab es zwei Dreier (2N).  </pre> 


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<pre> Der HSV hat von den letzten 13 Heimspielen in Liga zwei elf gewonnen und keines verloren.  <p> Die Frühform der Hintermannschaft könnte nun auch im Topspiel gegen die Eisernen gut und gerne den entscheidenden Unterschied besorgen; immerhin verrichteten die Abwehrspieler der Berliner zuletzt einen deutlich schlechteren Job.  <p>  Als einer der ersten Abstiegskandidaten in die Saison gegangen, konnte sich Jahn Regensburg neben Holstein Kiel in dieser Saison als Überraschungsmannschaft etablieren. <p>  Unglückliche Umstände führten allerdings dazu, dass das Pflichtspiel-Debüt von Achim Beierlorzer, der den zu Bayer Leverkusen abgewanderten Aufstiegstrainer Heiko Herrlich ersetzt, kein erfreuliches Ende nahm. <p>  In den letzten sechs Spielen der fürther wechselten sich Remis und Niederlage stets ab. Auswärts gab es die Pleiten, daheim die Unentschieden. Weiter zurückblickend haben die Franken nur eines der letzten acht Zweitliga-Heimspiele verloren (4S, 3U).  </pre>


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<pre> Hätte sich Union Berlin mit einem Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Erzgebirge Aue immerhin bis auf vier Zähler an die Aufstiegsränge heranarbeiten können, verbleibt das Team von AndrÃ© Hofschneider nach dem enttäuschenden 0:0 im Tabellenmittelfeld.  <p> Erneut verspielten sie dabei eine Führung und mussten in der Schlussphase einen Gegentreffer hinnehmen. Das Remis in Bochum war bereits das dritte Unentschieden in Folge für das Team von Trainer Jeff Saibene.   <p> Der Aufstiegscoach übernahm damit selbst die Verantwortung für die aktuelle Negativserie mit nur einem Sieg aus den letzten 13 Spielen (fünf Unentschieden und sieben Niederlagen). <p>  Die Braunschweiger konnten ihrerseits am vergangenen Wochenende einen wichtigen Erfolg einfahren. Dank des 1:0-Sieges gegen Union Berlin rangieren die Löwen immerhin fünf Zähler vor der Abstiegszone und haben damit zumindest das gesicherte Tabellenmittelfeld im Visier.  <p> Bei Union Berlin fallen Fabian Schönheim (Knieverletzung), Michael Parensen (Wadenverletzung) und Kenny Prince Redondo (Knieverletzung) verletzt aus.  </pre>


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<pre> So fehlen Dennis Lippert (Kreuzbandriss), Alexander Fuchs (Muskelfaserriss in der Wade), Enis Alushi (Bandscheibenvorfall) und Sebastian Kerk (Achillessehnenriss) in jedem Falle.  <p> Die Lauterer befinden sich nach der 1:2-Niederlage gegen St. Pauli immer noch im Dunstkreis der Abstiegsplätze. Bei vier Zählern Vorsprung auf die bedrohliche Zone sind die Abstiegssorgen allerdings nicht mehr akut, zumal der Relegationsplatz derzeit von den in der Rückrunde noch sieglosen Würzburgern belegt wird.  <p>  Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen für ein Spiel kaum sein. Wenn sich am 15. Spieltag der aktuelle Vorletzte Erzgebirge Aue und der starke Tabellenzweite VfB Stuttgart gegenüberstehen, geht es für beide Mannschaften um wichtige Zähler auf dem Weg zu ihren Saisonzielen. <p>  Quoten Stand vom 01.2.2019, 11:43 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Kurios: Obwohl die Lauterer über 80% ihrer bisherigen Zähler vor heimischer Kulisse einfahren konnten, ist die Heimbilanz im Liga-Vergleich dennoch katastrophal schlecht.  </pre>


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